Wieder einmal mußte ein Sieg her, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Die Vorraussetzungen waren auch mehr als gegeben, da die Gegner nach eigener Aussage auf 7 Stammspieler verzichten
mußten.
Doch die Realität sah erst einmal anders aus. Mit Schwung machte Turu mächtig Druck auf die Hintermannschaft der Linkser und offenbarte einige Probleme beim Stellungsspiel in der
Anfangsphase.
Doch wieder einmal wurde durch den Kampfgeist dieser Mannschaft diverse Fehler behoben.
In der
18. Min. setzte sich dann
Barone gekonnt gegen die Hintermannschaft von Turu durch und konnte den Ball dann von der Grundlinie flach vors Tor bringen, wo
Broix dann nur noch den Fuss zum
1:0 für CfR Links hinhalten mußte.
Leider ließ der Ausgleich nicht lange auf sich warten, denn in der
22. Min. brauchte der Stürmer von Turu nach einem Pass von halblinks in die offene Mitte den Ball nur noch am
Torhüter zum
1:1 vorbei zu schieben.
Mit dem Ergebniss ging es dann in die Halbzeit, in der
Ledor für
Voege ins Spiel kam.
In der zweiten Hälfte kam dann der CfR Links besser ins Spiel und erhöhte den Druck auf den Gegner. in der
55. Min. setzte sich dann
Itzigson gekonnt auf der
rechten Seite durch und flangte den Ball halbhoch vors Tor. Wiederum war es
Broix der zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war und konnte den Ball knapp vorm Torhüter
mit dem Kopf ins Netz zum
2:1 versenken.
Jetzt waren alle Dämme gebrochen und die Mannschaft von Trainer Dirk Mader erhöhte noch mehr den Druck.
Wiederrum setzte sich die Offensive der Linkser über die rechte Seite gekonnt durch und Broix brachte das Leder von der Grundlinie flach vors Tor, wo Barone richtig stand und aufs Tor schoss,
welches aber durch ein Handspiel vereitelt wurde. Doch der starke Schiedsrichter, der im gesamten Spiel die Vorteilsregel sehr gut umsetzte, ließ erst mal weiter laufen und Schmidt konnte dann zum
3:1 den Ball einschieben.
In der
79. Min wechselte der Trainer
Schwarz für
Broix ein und in der
86. Min. dann noch
Jentges für
Itzigson ein.
Mit diesem Sieg verließ der CfR Links wiederum die Abstiegsränge und hat sich bis auf zwei Zähler an den 10. Tabellenplatz herangekämpft, den zur Zeit der SG Kaarst belegt.
In den letzten vier Spielen gegen Delhoven, Dormagen, Holzheim und VfR Neuss sollten eigentlich noch genug Punkte eingespielt werden um rechtzeitig den Klassenerhalt feiern zu können.
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