Montag, 5. mai 2008
05.08.2008

Auch an diesem Sonntag war mindestens ein Punkt Pflicht. In der 4. Min. sah es dann auch so aus als wenn dieser Vorsatz in die Tat umgesetzt werden sollte.
Nach einem Schuß von Broix konnte der Torhüter ihn nur nach vorne abwehren und Kehlen versenkte den Ball unhaltbar mit dem Kopf ins Netz. Doch zum unverständniss aller Anwesenden wurde das Tor wegen Abseits nicht gegeben obwohl nur noch gegnerische Spieler davor standen.
Leider blieb es dann auch erst mal mit weiteren Chancen. Obwohl die Mannschaft von Trainer Mader immer wieder versuchte den Gegner in der eigenen Hälft zu stören, war Delhoven die spielbestimmendere Mannschaft, die mit flüssigem Kombinationsfussball das Mittelfeld schnell überbrückte. Dies lang auch an der fehlenden Abstimmung im Mittelfeld beim CfR Links. Doch zum Glück waren die Devensive und Torhüter Markus Schmidt hellwach und ließen dem Gegner so gut wie keine Möglichkeiten.
Doch dann war es anscheinend so weit, Broix setzt sich in der 18. Min. durch die gegnerische Abwehr durch und scheitert am Torhüter, genauso wie in der 38. Min. Itzigson der sich allein von der Mittellinie durchsetzte und versuchte den Ball über den Torhüter zu heben, leider ging der Ball auch übers Tor.
In der 42. Min. fängt Rotondi den Ball an der Mittellinie ab, flangt nach rechts auf Itzigson, welcher bis zur Grundlinie durchläuft und den Ball lang am Tor entlangflangt, wo dann Broix richtig stand und den Ball nur noch ins Tor zum 0:1 einköpfte.
Mit diesem Ergebniss ging es dann in die Halbzeit wo der Trainer Voege für Kehlen einwechselte.
In der 48. Min blieb den Linksern erst mal das Herz stehen, doch Markus Schmidt kratzte mal wieder einen scheinbar unhaltbaren Ball aus der rechten Torecke.
Und jetzt zeigten die Linkser auch wieder ihre Tugenden, konzentriert und mit viel Kampf hatten sie die Delhover stehts im Griff und spielten sich noch manche Chance raus.
In der 70. Min. kam dann Schwarz für Ledor und in der 77. Min. Kreuzer für Broix ins Spiel.
So setzte sich in der 81. Min. wieder mal Itzigson mit einem fantastischem Sololauf über 60 m allein durch und blieb wieder am Torhüter hängen und in der 87. Min. ergattert sich Zimmermann den Ball auf der rechten Seite, läuft bis zum Sechzehnmeterraum, spielt dort auf die mitaufgerückten Barone und Schmidt. Schmidt lässt durch und der überraschte Barone bringt den Ball nur noch an die Latte.
Wieder einmal hat sich das Kämpferherz der Linkser Mannschaft durchgesetzt und nun mehr 21 Punkte in den letzten 10 Spielen eingefahren. 
von Wolla1962 veröffentlicht in: 1. Herren
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Montag, 28. april 2008
Wieder einmal mußte ein Sieg her, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Die Vorraussetzungen waren auch mehr als gegeben, da die Gegner nach eigener Aussage auf 7 Stammspieler verzichten mußten.
Doch die Realität sah erst einmal anders aus. Mit Schwung machte Turu mächtig Druck auf die Hintermannschaft der Linkser  und offenbarte einige Probleme beim Stellungsspiel in der Anfangsphase.
Doch wieder einmal wurde durch den Kampfgeist dieser Mannschaft diverse Fehler behoben.
In der 18. Min. setzte sich dann Barone gekonnt gegen die Hintermannschaft von Turu durch und konnte den Ball dann von der Grundlinie flach vors Tor bringen, wo Broix dann nur noch den Fuss zum 1:0 für CfR Links hinhalten mußte.
Leider ließ der Ausgleich nicht lange auf sich warten, denn in der 22. Min. brauchte der Stürmer von Turu nach einem Pass von halblinks in die offene Mitte den Ball nur noch am Torhüter zum 1:1 vorbei zu schieben.
Mit dem Ergebniss ging es dann in die Halbzeit, in der Ledor für Voege ins Spiel kam.
In der zweiten Hälfte kam dann der CfR Links besser ins Spiel und erhöhte den Druck auf den Gegner. in der 55. Min. setzte sich dann Itzigson gekonnt auf der rechten Seite durch und flangte den Ball halbhoch vors Tor. Wiederum war es Broix der zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war und konnte den Ball knapp vorm Torhüter mit dem Kopf ins Netz zum 2:1 versenken.
Jetzt waren alle Dämme gebrochen und die Mannschaft von Trainer Dirk Mader erhöhte noch mehr den Druck.
Wiederrum setzte sich die Offensive der Linkser über die rechte Seite gekonnt durch und Broix brachte das Leder von der Grundlinie flach vors Tor, wo Barone richtig stand und aufs Tor schoss, welches aber durch ein Handspiel vereitelt wurde. Doch der starke Schiedsrichter, der im gesamten Spiel die Vorteilsregel sehr gut umsetzte, ließ erst mal weiter laufen und Schmidt konnte dann zum 3:1 den Ball einschieben.
In der 79. Min wechselte der Trainer Schwarz für Broix ein und in der 86. Min. dann noch Jentges für Itzigson ein.
Mit diesem Sieg verließ der CfR Links wiederum die Abstiegsränge und hat sich bis auf zwei Zähler an den 10. Tabellenplatz herangekämpft, den zur Zeit der SG Kaarst belegt.
In den letzten vier Spielen gegen Delhoven, Dormagen, Holzheim und VfR Neuss sollten eigentlich noch genug Punkte eingespielt werden um rechtzeitig den Klassenerhalt feiern zu können.
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Montag, 28. april 2008

von Tomas Cappallo

Am Mittwoch durfte ich im Spiel gegen Glehn mein diesjähriges Debut in der Ersten feiern!
Es ging auch direkt gut los. Erst mal ein Gegentor in der 3. Minute kassiert um den Gegnern Sicherheit zu geben. Wir haben dem Gegner dann ca. 95% Ballbesitz überlassen um sie weiter in Sicherheit zu wiegen. Doch dann kam der Einsatz des „Schmetterlingsfängers“! In einer unnachahmlichen Situation schnappte er sich das runde Leder und hat einen Zuckerpass aus dem Fußgelenk über 80m gezaubert. Dieser konnte einfach nur versenkt werden - zum fast verdienten Ausgleich (räusper). Danach sind wir besser ins Spiel gekommen und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Hochkarätige Chancen hüben wie drüben wurden sträflich ausgelassen. Aber auch nur bis zur 89. Minute als der Gegner mit dem Unentschieden zufrieden war. Dann kam ein erneuter Einsatz des beherzt aufspielenden „Schmetterlingsfängers“. Er konnte es nicht lassen und als ein Befreiungsschlag ca. 30 m vor unserem Tor durch ihn abgefangen wurde, hatte er einen Plan um die Hintermannschaft von Glehn herauszulocken. Er spielte den freistehenden Spielmacher des Gegners geschickt an, so dass dieser direkt beherzt aus ca. 60m einen Schuss auf das Tor der Linkser abfeuerte. Nun nahm der Plan Form an, die Gegner freuten sich bereits über das angebliche Tor und rückten auf um den Torschützen zu bejubeln. Doch hatten sie die Rechnung ohne den starken Linkser Torwart gemacht, der im lockeren Trab dem fliegenden Ball hinterherlief und den von der Unterkante der Latte abspringenden Ball aufnahm und durch einen präzisen weiten Abschlag das 2:1 einleitete. Der Jubel und ein paar lockere Sprüche gegenüber dem Gegner, dass man so klassische Konter ausführt, stießen auf Unverständnis. Der Gegner war über diese Kaltschnäuzigkeit regelrecht konsterniert.
Der Nichtabstieg ist somit wieder in erreichbare Nähe gerückt.

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Freitag, 18. april 2008

17.03.2008 – Nach den Erfolgen über den Tabellenführer Uedesheim und Jüchen-Garzweiler war der CfR Links diesmal zu Gast beim SFD 75. Von Anfang an spielte die Mannschaft von Trainer Dirk Mader konzentriert und man merkte das sie auch diesmal als Sieger vom Platz gehen wollten. Aber auch der SFD 75, der mit dem Rücken zur Wand steht, wollte dieses Spiel nicht verlieren. Am Anfang war der Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft und die meiste Zeit in der Hälfte des CfR Links, doch durch eine gute Abwehrarbeit, nie gefährlich vor dem Tor. In der 20. Min. musste dann Kay Schmidt mit einer gelb-roten Karte vom Platz. Doch der SFD konnte diesen Vorteil nicht nutzen.

In der 23 Min. verwandelte Florian Kreuzer einen Freistoß von Torsten Ledor mit dem Kopf zum 0:1 aber direkt nach Wiederanpfiff glichen die Platzherren zum 1:1 aus. Jedoch ging diesem Tor ein Foul im 5 Meterraum voraus, welches der Schiedsrichter nicht ahndete. Nach einem Foul gegen Voege erzielte Ledor mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 38. Min. das 1:2.

Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Halbzeit in der Itzigson für Broich rein kam. In der der 53. Min. verhinderte Markus Schmidt mit einer Glanzparade die Führung des SFD. In der 59. Min. kam dann Schwarz für Rotondi. Mittlerweile hatte der CfR Links das Spiel besser in den Griff bekommen und ließ den Platzherren nicht mehr viel Spielraum. Nach einer Flanke über 40 Meter aus dem Rückraum setzte sich Barone gekonnt gegen zwei Gegenspieler durch und sah den freistehenden Meik Schwarz, der das Leder eiskalt in die rechte untere Ecke versenkte. In der 85. Min. wechselte sich dann der Trainer selbst für Barone ein und verstärkte die Abwehr.

In der 42. Min. konnte sich dann Markus Schmidt noch einmal auszeichnen in dem er nach einem Freistoß den Ball gerade noch aus der rechten unteren Ecke rauskratzen konnte. Nach dem Schlußpfiff konnten die Mannschaft dann ausgiebig das Verlassen des Abstiegplatzes und auch ihre kontinuierliche Leistungssteigerung in den letzten Spielen feiern. 

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Freitag, 18. april 2008

Aus der WZ vom 24.09.07 - In der 27. Minute gerieten die Heerdter ins Hintertreffen. Torhüter Markus Schmidt hielt in Hälfte zwei einen Foulelfmeter (70.), ehe Dirk Piepenbrink in der Nachspielzeit der Ausgleich gelang. „Dem Spielverlauf nach ist das Unentschieden gerecht“, sagte CfR-Trainer Dirk Mader.

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Freitag, 18. april 2008
Aus der NRZ vom 31.08.07 - So hatte sich das Trainer Dirk Mader nicht vorgestellt. In seiner ersten Saison als Coach des CfR Links wollte der 32-Jährige in der Fußball-Bezirksliga nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Nach nur einem Punkt aus drei Spielen stehen die Heerdter aber wieder auf einem Abstiegsplatz. "Jetzt laufen wir schon wieder hinterher", klagt Mader, "wir müssen unbedingt punkten." Am Sonntag beim VfL Jüchen-Garzweiler setzt der ehemalige Verbandsliga-Spieler des DSV 04 sein Team unter Druck: "Wir müssen punkten."
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Donnerstag, 17. april 2008

Aus der NRZ vom 12.08.07 - CfR Links - SG Kaarst 1:2 (0:1) "Den Start hatten wir uns anders vorgestellt", sagte CfR-Coach Dirk Mader, "wir wurden kalt erwischt." Nach zwei Gegentoren (26./52.) erzielte Conny Zimmermann (68.) den Anschlusstreffer und hatte fünf Minuten später die Chance zum Ausgleich. "Aber wir haben das Tor nicht mehr getroffen", haderte Mader. Magnus Voege musste mit Verdacht auf Zehenbruch ins Krankenhaus.

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